Dein Neugeborenes wird fotografiert // Tipps zur Vorbereitung

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Herzlichen Glückwunsch zum kleinen Baby in deinem Bauch.

Du denkst: „Hä? Es geht doch hier um’s Fotoshooting mit dem Neugeborenen, oder nicht?“
Ja, so ist es. Doch du solltest diese Informationen haben, bevor es auf der Welt ist. Mein Kalender füllt sich bereits Monate im Voraus. Deswegen legen wir deinen Termin schon in der Schwangerschaft fest. Natürlich weiß ich, dass sich die Babys selten an errechnete Termine halten. Ich habe immer Plan-B-Termine parat!
Außerdem wirst du nach der Geburt wenig Zeit mit Informationen-Lesen verbringen wollen. Genauso wenig, wie du wohl Fernsehen möchtest. Du hast dein persönliches Rund-um-die-Uhr-Entertainment-Programm nämlich in deinen Armen liegen.
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Das erste Fotoshooting im Leben deines kleinen Babys planen wir in seine ersten 10 Lebenstage ein. Dafür gibt es eine gute Erklärung: Sie sind anfangs noch so richtig schön schläfrig. Es muss nicht zwingend schlafen für die Fotos, doch es ist hilfreich für euch und auch für mich. Es gibt auch Neugeborene, die zufrieden in die Welt hinaus blicken und auch schon den schwarzen Kasten (meine Kamera) vor der weißen Zimmerdecke erkennen können. Das kann super, super süß sein.
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Doch es gibt eine weitere Erklärung für das Shooting so früh: Der erste Wachstumsschub findet mit 11 bis 12 Lebenstagen statt. Das Baby beginnt zum Beispiel zu pupsen und manchmal kann das ganz schön anstrengend sein für die Kleinen. Dann sind sie weniger zufrieden mit der Welt, wenn sie wach sind.
Du bekommst liebevoll ausgearbeitete, natürliche Aufnahmen deines Babys – mit dir und auch allein vom Baby. Im Besonderen sind die kleinen, kleinen Details das süßeste am Neugeborenen. Die kleine Stubsnase, die mini-Härchen auf der Schulter, der Haarflaum – oder gar eine ganze Haarpracht, auf dem Köpfchen und nicht zu vergessen die kleinen Fingerchen und Minifüßchen. Hach, zum Dahinschmelzen. Ich möchte dir jetzt keinen Fachvortrag über meine Technik halten, doch ich habe ein Makroobjektiv und setze dieses sehr gern für die Mini-Details ein.
Nimm dir ungefähr zwei Stunden Zeit für das Shooting. Natürlich fotografiere ich nicht die ganze Zeit. Es ist viel Zeit zum Kuscheln und Stillen eingeplant. Du brauchst nichts weiter vorbereiten. Ich heize mein Studio ordentlich ein – das Kleine soll sich wohl und geborgen fühlen. Die Zutaten für zeitlose, stilvolle Bilder habe ich alle hier: Decken, Tücher, Körbchen und auch ein paar Haarbänder – alle in sanften, zeitlosen Farben.
Und wenn ich zu euch nach Hause komme, dann gilt das Gleiche – ich bringe all die süßen Accessoires mit zu euch.
Nun seid ihr gefragt, wenn es ums Einheizen geht. Es wäre gut, wenn der hellste und gemütlichste Raum schön mollig warm ist. Das kann das Wohnzimmer und euer Schlafzimmer sein. Aber auch, wenn vorhanden, das Kinderzimmer kann sich gut eignen.
Noch ein paar kleine Tipps zur Vorbereitung für dich.
Zieh deinem Baby etwas Weites an, was nicht über den Kopf gezogen werden muss. So können wir es ganz entspannt ausziehen. Und, wenn möglich, still es bitte nicht kurz vor dem Shooting. Ich habe ein Stillkissen und eine gemütliche Couch – So können wir das Kleine easy ausziehen, ich wickel es in ein Tuch und eine Decke und schwups kann es an Mamas Busi. So wird es vermutlich wieder einschlafen und die entspannte Zeit kann für euch beginnen.
Selbstverständlich plane ich neben den Einzelportraits auch ein paar Aufnahmen mit Mama und Papa ein. Du kannst natürlich gern deine Schwangerschaftsjeans anziehen. Und das Oberteil macht sich am Besten, wenn es hell und einfarbig ist, minikleine Muster sind auch in Ordnung. Denk daran, dass es deinem Baby nicht die Show stiehlt. Wenn du dich noch nicht so wohl fühlst, weil der Babybauch noch da ist, dann kannst du gern eine gemütliche Strickjacke darüber ziehen. Für Papa gilt ganz ähnliches – helle Farben und am Besten ein Oberteil ohne Kragen – denn da verschwindet das Kind leider gern drunter. Auf Pinterest hab ich ein paar Anregungen für dein Outfit zusammengetragen. Schau mal.
Und zum Schluss: Bring ein paar Wechselwindeln und Spucktücher mit. Wir werden sie vermutlich brauchen.
Du möchtest dich noch entscheiden, ob wir eine Homestory bei euch zu Hause machen, oder ob ihr lieber in mein Studio kommen möchtet? Schau mal hier vorbei. Da war ich zu Haus bei Luis und seiner Familie. Wir haben das Esszimmer und das Kinderzimmer genutzt. Die entstandenen Fotos sind sehr nah an der Realität und deswegen noch bedeutsamer für später.
Jetzt brauchst du noch die Fakten und Höhe der Investition? Hier lang bitte.
Ich bin gespannt, wie du dich entscheidest und freu mich auf deine Nachricht,
Michaela

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